Aus der Region Familie Eschbach

Für die Region
Unter diesem Motto wirbt die Migros unter anderem in der Zeitschrift "Brückenbauer" und mit diversen Broschüren.

Diese Artikel möchten wir den Besuchern unserer Homepage nicht vorenthalten.

Artikel aus dem Brückenbauer vom 26.Juni 2001:

Andreas und Magret Eschbach sind im Sommer von frühmorgens bis abends auf den Beinen. Auf ihrem Betrieb in Füllinsdorf, der 18 Hektaren Freiland und eineinhalb Hektaren überdachte Anbaufläche umfasst läuft der Anbau von Feingemüse jetzt auf Hochtouren. Obwohl Bewässerung, Düngung und Heizung in den Treibhäusern computergesteuert sind, gibts zurzeit Arbeit rund um die Uhr. Die 30 Angestellten wollen instruiert und die quirligen Kinder Martina, Oliver und Nicola betreut sein. Und obwohl Eschbachs von Jahr zu Jahr vermehrt in neue Treibhäuser investieren, sind es im Juli und August die grossen Freilandflächen, die besonders arbeitsintensiv sind.
Geerntet werden zurzeit vor allem Tomaten und Gurken, aber auch Eichblatt, Lollo, Eisberg und Kopfsalat - kurz: die meisten Sommersalate mit dem Herkunftszeichen *Aus der Region. Für die Region*, die zurzeit von der Migros Basel angeboten werden. Radieschen und Kresse aus dem Treibhaus gibts das ganze Jahr über, wobei die Produktion im Winter mit nur einem Dutzend Angestellten und der Mithilfe der Grosseltern Eschbach reduziert läuft.

Andreas Eschbach mit frischen Tomaten
frische Gurken am Strauch Im Sommer hingegen beginnt der Tag für die Familie Eschbach und die Angestellten um halb sieben Uhr. Solange es noch kühl ist und der Tau auf dem Feingemüse liegt wird die empfindliche Ware geschnitten. Nach der Mittagspause sind nur noch einige wenige Arbeiter auf dem Feld anzutreffen. Die anderen rüsten die Ernte vom Vormittag, das heisst, sie waschen, verpacken und zeichnen die frischen Salate mit dem Preis aus.
Ferner pflanzen die Angestellten neue Setzlinge und pflegen die heranwachsenden Kulturen. Der Transport der Produkte von Füllinsdorf in die Migros-Betriebszentrale in Münchenstein schliesst den täglichen Arbeitskreis, der am nächsten Morgen wieder neu beginnt.

Der Betrieb der Familie Eschbach besteht bereits in der
fünften Generation und liegt zwischen Giebenach und Füllinsdorf. Seine Anfänge nahm er vor rund hundert Jahren im Dalbeloch in Basel und zog später ins Sternenfeld nach Birsfelden. Langsam, aber sicher verschwanden die Anbauflächen in und um Basel, und Eschbachs zogen 1962 nach Füllinsdorf. Inzwischen sind sie die letzten Gemüsegärtner, die eine vergleichbar grosse Produktion im Baselbiet betreiben und die Migros Basel beliefern.

Artikel aus der Migrosbroschüre:

Begeistern Sie sich für eine frische Idee.

Mit dem Versprechen *Aus der Region. Für die Region* kennzeichnet die Migros Basel ab sofort sämtliche Produkte, die aus den Regionen Baselbiet, Fricktal, Jura und dem Schwarzbubenland stammen. Das Angebot umfasst dabei die gesamte Palette frischer Lebensmittel, von Fleisch über Gemüse bis zu Milch. Und weil kurze Lieferwege optimale Frische versprechen, profitieren Sie als Konsumenten in den Migros-Filialen von ausgesuchter Qualität. Denn wo Hersteller und Verteiler noch persönlichen Kontakt pflegen, herrscht gegenseitiges Vertrauen, welches letztlich unserer Kundschaft zugute kommt. Dies bedeutet eine wesentliche Stärkung der regionalen Landwirtschaft.Da haben wir den Salat


Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen stellvertretend für viele andere, einige Produzenten aus der Region näher vorstellen. Sie alle stehen mit ihrem Namen für die Qualität ihrer Erzeugnisse. Und sie produzieren am liebsten in der Region für die Region. Übrigens, unser Sortiment aus regionaler Produktion wird laufend ausgebaut.
Da haben wir den Salat

Gemüsegärtner Andreas Eschbach mit Familie, Füllinsdorf

Der traditionsreiche Familienbetrieb in der fünften Generation umfasst 18 ha Freiland. Das gibt viel Arbeit. Sobald morgens die Bestellung der Migros eintrifft, wird flugs geerntet, gewaschen, abgepackt und nach Münchenstein ausgeliefert. Quasi aus dem Boden direkt ins Regal.
Da haben wir den Salat
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